Im April 2010 wurde das Hippodom im Koelner Zoo eröffnet. Die Anlage ist im Innern zweigeteilt und bietet einmal ein Territorium für die Nilkrokodile und ein zweites für die Flusspferde. Die Gestaltung bildet eine Afrikanische Flusslandschaft nach und zeigt viele Pflanzen aus den Tropen. Es gibt zahlreiche Einsichten in das Becken der Flusspferde, die Aussichtskanzel für Besucher bietet jedoch die beste Position!

Hat man einmal miterlebt wie die Tiere ihren Kot absetzen und dabei regelrecht im Wasser verquirlen, versteht man warum die Filteranlage der wichtigste Teil der gesamten Anlage ist. Flusspferde nehmen am Tag bis zu 30kg an Pflanzennahrung zu sich und geben die fasrigen Überreste natürlich auch wieder ab.

Im Sommer liegen die Tiere die längste Zeit des Tages im Außengehege und dösen in der Sonne. Die Gruppe besteht momentan aus drei Tieren, Jenny 29 Jahre alt, Albert 26 Jahre alt und Afro 21 Jahre alt.

Flusspferde gehören zu den gefährdeten Arten, die Zerstörung des Lebensraumes ist wie üblich hierfür verantwortlich! Die Zucht ist in Zoologischen Gärten nicht einfach, denn es fällt sehr schwer die Nachzucht abzugeben. Nur wenige Anlagen können neue Tiere aufnehmen und eine Neuanlage geht in die Millionen und ist daher schwer zu stemmen!

Hippos im Kölner Zoo

04/07/13—27/02/19
Jenny, Afro und Albert, die Flusspferde im Hippodom
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Flusspferd Albert
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