Im Wuppertaler Zoo haben die Kleinen Roten Pandas einen Teil des ehemaligen Geheges der Schneeleoparden bezogen. Entweder man findet Sie schlafend zusammengerollt in einer Astgabel oder aber beim Fressen. Allerdings ist er nicht ganz so verwöhnt wie sein großer Bruder, der Große Panda, der ja ausschließlich Bambus frisst. Alles was sich am Boden findet, Gräser, Wurzeln, Samen und Nüsse werden ebenfalls gerne genommen, allerdings bleibt die Hauptspeise Bambus.

Mit ihren dunklen Augen, der schwarzen Nase, der weißen Maske und dem kuscheligen Fell, wirken sie wie ein Schmusetier, Bären zählen allerdings zu den Raubtieren! Der kleine Panda gilt als bissig und seine Pranken, die mit scharfen Krallen bewehrt sind, können gefährlich werden. Die Gesamtlänge liegt bei ca. 110-120cm, Kopf und Schwanz sind ca. gleichlang. Einen solch langen Schwanz besitzt sonst keine Bärenart, deshalb zählt man ihn genetisch auch zu den Waschbären.

Der Bestand in der freien Wildbahn ist heute stark gefährdet. Wie in der Tierwelt üblich haben der Verlust des Lebensraums und Wilderei, seine Bestände stark dezimiert. Man geht heute von weniger als 10.000 wild lebenden Tieren aus.

Kleiner Roter Panda

03/03/17—13/02/19
Kleiner Roter Panda im Grünen Zoo Wuppertal
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